Posts Tagged: wordpress


16
Jul 10

Jetzt ist es raus

Es gab ja einige, die hatten gleich durchschaut, dass meine Recherche zu Magazine-Themes nicht ganz ohne Hintergrund war. Es ging um ein schickes Auftreten von anders-unterwegs.de, dem Elektromoblitäts-Blog, in dem wir über unsere Teilnahme an der e-miglia 2010 berichten werden.

Grundlage bildet das Cover WP Theme. Das Design stammt von Carla Brobst, die spontan ihre Unterstützung zusagte. Der Resultat kann sich sehen lassen und was mir ebenso wichtig ist, die Zusammenarbeit mit Carla war absolut unkompliziert. Wenn es nur mit anderen GafikerInnen auch immer so liefe.

Heute stellen wir das Blog in Hersbruck vor, dort findet des Social Media Abends zweiter Teil statt, zu dem auch unsere Sponsoren und Unterstützer eingeladen sind. Unsere Teilnahme an der e-miglia 2010 wäre ohne Web 2.0 und Social Media, so wahrscheinlich nie zustande gekommen und ist damit vielleicht auch eine Anregung für andere Projekte. Um das Feuer ein wenig anzufachen, werde ich einen kurzen Workshop geben, der zeigt wie man mit einfachen Mitteln und wenig Geld in das Thema Social Media einsteigt. Die Folien dazu sind schon bei slideshare.net online.


9
Jul 10

Magazine Themes für WordPress

Sie haben es mir einfach angetan diese Magazine Themes und wenn ich schon mal eines verwenden darf, dann mache ich das auch nur zu gerne. Auf der Suche nach einem Design für WordPress, bin ich auf eine relativ neue und umfangreiche Austellung gestossen: 100 Outstanding Magazine Themes for WordPress

Sind ein paar recht nette Designs dabei. Aber wie so oft steckt der Teufel im Detail. Was schön aussieht ist nicht immer praktikabel. Z.B. müssen Vorschaubilder für die Startseite häufig manuell erzeugt und über ein benutzerdefiniertes Feld eingebunden werden. Dass es auch automatisch geht zeigen Themes wie Cover WP oder Swift.

Screenshots: wpmods


4
Jul 10

Noch ein Bild 2

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Ohne geolocation Plugin hilft einem die geotag-Funktion der Android WordPress-App gar nix. Darum gibt es jetzt ein Bild mit Biene.

Sofern das geolocation Plugin installiert ist, wird dann unerhalb des Artikels ein Link eingefügt, der Aufschluss über den Ort gibt, an dem der Artikel entstanden ist. Realisiert wird es über zwei “benutzerdefinierte Felder”, in denen die Koordinaten gespeichert sind. Daher erscheint jetzt auch beim ersten Artikel mit Geolokation der Link und die Google-Map.

Wirklich schön ist es nicht, vor allem wenn der Name des Orts nicht zugeordnet werden kann, ist nur ein “Posted from . “.

Posted from .


3
Jul 10

Noch ein Bild

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Bei der WordPress-App für Android (schon mal hier ausprobiert) gibt es die Möglichkeit den Artikel zu Geolokalisieren. Um herauszufinden wofür das gut ist, erscheint hier ein Bild der Jahnhalle.

Posted from Schwabmünchen, Bavaria, Germany.


27
Jun 10

Nur ein Bild

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Eigentlich sitze ich im Garten, geniesse das schöne Wetter und höre einen Podcast (CRE156 Das Sonnensystem). Da fällt mir ein, dass ich dringendst die WordPress-App für Android testen wollte. Dabei interessiert mich in erster Linie wie Bilder eingebunden werden. Darum hier ein Bild von Otto.

Nachtrag: Dieses Mal wieder vom PC aus. Für kurze Texte und/oder um Bilder zu veröffentlichen ideal. Bilder können nur pauschal oberhalb oder unterhalb des Textes eingebunden werden. Auf den ersten Blick mag das eine Beschränkung sein, im Endeffekt ist es aber sinnvoll, weil grossartige Formatierungen mit dem Smartphone gar nicht machbar sind.


1
Apr 10

Deutsche Sprachdatei für das WordPress Plugin Surveys

Auf der Suche nach einem Plugin, mit dem in WordPress eine Umfrage realisiert werden kann, bin ich auf “Surveys” von Binny V A aufmerksam geworden. Einziger Schönheitsfehler ist, dass es nur auf Englisch verfügbar ist. Der Entwickler hat glücklicherweise die Internationalisierung des Plugins berücksichtigt. Mit einer kleinen Änderung am Quellcode und den deutschen Sprachdateien ist es schnell dem Deutschen mächtig.

Die Sprachdateien können als ZIP-Archiv heruntergeladen werden: surveys-de_DE-100401

Das Archiv ist in das Verzeichnis wp-content/plugins/surveys/lang/ zu entpacken. Am Anfang der Datei wp-content/plugins/surveys/surveys.php sind dann noch folgende Anweisungen einzufügen:

add_action('init', 'surveys_init');
function surveys_init() {
load_plugin_textdomain('surveys','wp-content/plugins/surveys/lang');
}


17
Mrz 10

Deutsche Sprachdatei für das Arras Theme

Screenshot Arras ThemeMir wird eine gewisse Leidenschaft für diese WordPress-Layouts, die versuchen einem Magazin ähnlich sehen, nachgesagt. Beim Stöbern bin ich über ein relativ schönes und dieser Fraktion gestolpert, das Arras Theme. Das Grunddesign ist eher schlicht, die JavaScipt Diaschau auf der Startseite bringt Pepp in die Sache, ohne, dass die Performance des Rechners herausgefordert wird.

Umfangreiche Änderungen am Design können im Admin-Backend von WordPress vorgenommen werden. U.a. der Hintergrund, das Bild für den Kopfbereich. Ebenfalls änderbar ist die Anzahl und Position der Seitenleisten. Einziger Haken war die fehlende deutsche Sprachdatei für das Theme. Dem konnte ich zwischenzeitlich abhelfen, für Arras 1.4.1 kann sie hier heruntergeladen werden:

arras-1.4.1-de_DE-100316

Zum Installieren, die ZIP Datei entpacken und die beiden Dateien de_DE.po + de_DE.mo in das Verzeichnis language des Themes kopieren, z.B. <DOCROOT>/wp-content/themes/arras-theme/language/. Wie es der Zufall so will, gibt es seit heute die neue Version 1.4.2 erhältlich, ob die Sprachdatei dafür auch verwendet werden kann, konnte ich noch nicht testen.


30
Dez 09

Lighttpd vs. Apache – Teil 2

Nachdem die dokuwiki Ergebnisse schon einige Zeit online sind, folgen im Wiki jetzt die Ergebnisse für die beiden Blogssysteme WordPress und Serendipity.

Das Fazit unterscheidet sich dabei nicht grundsätzlich. Wie bei dokuwiki auch, ist für Serendipity und WordPress im unteren Lastbereich, also wenigen parallelen Zugriffen, kein gravierender Unterschied zwischen den beiden Webservern Apache und lighttpd festzustellen. Performanter ist lighttpd bei vielen parallelen Zugriffen, sowohl was die Anzahl der ausgelieferten Seiten, als auch die Stabilität angeht. Der PHP-Opcode-Cache XCache erhöht in allen Fällen die Leistung und Stabilität der Webserver.

Wie es bei Benchmarks nun einmal so ist, gibt es hinterher mehr Fragen als vorher. Z.B. ob Serendipity tatsächlich performanter als WordPress ist, lässt sich aus dem Test nicht zwangsläufig folgern, die Frage ist ob sich ein Szenario schaffen lässt, das zu überprüfen. Ebenfalls interessant wäre es, welche Parameter weitere Leistungssteigerungen ermöglichen. Der PHP-Opcode-Cache XCache ist zwar ein probates Mittel, ist aber nur dann relevant, wenn man selbst den Server verwaltet und keine Nebeneffekte mit anderer installierter Software zu erwarten sind. Da wartet also noch Arbeit.


16
Nov 09

WebKit macht den Browsern unter Linux Beine

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Der Webbrowser Firefox ist für seine Geschwindigkeit nicht gerade berühmt. Genug andere Dinge kann man ihm ins Heft schreiben, aber eben was die Performance angeht, ist es ein Leichtes ihm die Butter vom Brot zu stehlen. Als Linuxbenutzer fällt das nicht immer so ins Gewicht, da es lange Zeit an Alternativen gemangelt hat. Neben Opera gab es da höchstens noch die Browser der jeweiligen Arbeitsumgebungen, z.B. Epiphany für gnome und einige sehr schlichte Webbrowser, die zwar schnell aber lange nicht mehr alles das darstellen konnten, was heute auf Webseiten üblich ist. Durch den Apple Browser Safari und Chrome von Google, ist der WebKit als schnelle Alternative zur Gecko Rendering Engine, der Mozilla Foundation, von der auch Firefox stammt, bekannt geworden. Doch obwohl WebKit seine Wurzeln im Linuxumfeld hat, war  dort die Verbreitung bisher gering.

Das könnte sich nun ändern, denn Epiphany nutzt seit seit diesem Jahr WebKit standardmässig, zudem stehen mit Midori und arora weitere WebKit-Browser in der Startlöchern. Alle drei habe ich meinem Rechner installiert und war vom subjektiven Geschwindigkeitseindruck überrascht. Vor allem auf Webseiten, die viel JavaScript verwenden, tritt das deutlich zu Tage. Aber das Gefühl kann auch trügen, deswegen habe ich versucht mit einem Benchmark, ein wenig Objektivität ins Spiel zu bringen. Als Testplattfrom diente ein Asus EeePC 901 (1 GB RAM, 1.6 GHz Atom CPU, 12 GB SSD) mit der Standardinstallation des Ubuntu 9.10 Netbook Remix. Firefox 3.5.4 ist vorinstalliert, Opera 10.01 wurde als Paket heruntergeladen und installiert. Epiphany 2.28.0, Midori 0.1.9 und arora 0.10.1 konnten aus dem Ubuntu Repository installiert werden.

Für die reine JavaScript-Performance dienten die Tests von Dromaeo. Jeder der fünf Browser musste dreimal alle Tests ausführen, aus den Ergebissen wurde der Mittelwert gebildet. Nach jedem Browser-Durchgang wurde das Netbook neu gestartet. Das Ergebnis (höher ist besser):benchmark_browser_performanceEpiphany und Midori führen mit jeweils run 150 runs/s vor arora mit 117 runs/s. Abgeschlagen ist der Firefox mit 60 run/s und Opera mit 50 runs/s ist sogar noch langsamer.

Nächster Testpunkt ist der Speicherverbrauch. Dazu wurde gemessen wieviel Speicher auf dem System mehr verbraucht ist, nachdem der Browser gestartet wurde und 10 definierte Webseiten besucht waren. Wieder gab es mit jedem Browser drei Durchgänge, aus denen der Mittelwert gebildet wurde und das System wurde nach jedem Durchgang neu gestartet. Das Ergebnis (niedriger ist besser):benchmark_browser_memoryDas Bild ist hier etwas anders. Opera schnitt zwar wieder vergleichsweise schlecht ab (196 MB), noch schlechter ist jetzt aber arora, das 230 MB verbraucht hat. Gewonnen haben wieder Epiphany mit 111 MB und Midori mit 122 MB verbrauchtem RAM. Firefox liegt mit etwa 141 MB in der Mitte. Der Speicherverbrauch wurde übrigens mit deaktivierten Plugins gemessen.

Resüme

Das Ergebnis spricht den Zahlen nach eindeutig für Epiphany und Midori. Was beiden noch fehlt sind Plugins. Für beide existiert ein AdBlock-Plugin um unerwünschte Werbung auszublenden, an die Leistungsfähigkeit von AdBlock Plus reichen sie aber noch nicht heran. Mir persönlich fehlt für die tägliche Arbeit etwas wie die Web Developer Toolbar und die Möglichkeit Bookmarks zu synchronisieren. Wo sich Epiphany bei mir schon binnen weniger Tage bewährt hat, ist die Arbeit mit dem WordPress Backend. Midori könnte sich einen festen Platz auf den Netbooks verschaffen, denn neben guter Performance und niedrigem Speicherverbrauch, ist es auch auf der Festplatte sehr genügsam und belegt dort nur 2,3 MB. arora muss wohl noch ein wenig reifen, evtl. schneidet dieser Browser auf einem Linuxsystem mit KDE besser ab, als auf dem gnome-basierten Ubuntu Netbook Remix.


12
Okt 09

Kommen ‘se rein, können ‘se rausschauen

Ich höre schon die Rufe: “Nein, nicht noch ein Blog!” Doch es muss sein. Nachdem ich vor einigen Jahren mein persönliches Blog, zugunsten der Farmblogger eingestellt habe, hat sich das positiv auf meine Freizeit und die Zugriffszahlen der Farmblogger ausgewirkt. Wurde aber mit zwei Nachteilen erkauft, die mir zunächst gar nicht so bewusst waren. Das Themenspektrum ging in die Breite und für viele Leser schwand der persönliche Bezug zu mir. Das hatte mitunter schizophrene Züge, denn obwohl renomierter “Farmblogger” und mit einiger praktischer Erfahrung in der Landwirtschaft ausgestattet, liegt meine eigentliche Profession auf einem anderen Feld.

Mein durchaus erfüllender Brotjob ist die Arbeit als IT’ler und Autor. Erfüllend in zweiferlei Hinsicht, zeitlich und vor allem gedanklich. Das hat sich im letzten Jahr weiter verstärkt, nachdem ich die Elternzeit beendet habe und wieder im “normalen” Erwerbsleben stehe. Der letzte Schubs kamm dann auf dem Socialcamp, genauer geasgt bei der Session “Am Anfang war es Liebe”, bei der es um die Tücken des Projektmanagements ging. Aus meinem beruflichen Alltag könnte ich da wahrscheinlich Bücher füllen, zum Glück tun es heutzutage auch Blogs. Thematisch wäre dafür bei den “Farmbloggern” einfach kein Platz, auch wenn es hinsichtlich Reichweite dort einfacher wäre Leser zu finden.

Was die Zugriffszahlen angeht ist, ein neues Blog ein Wagnis. Erst recht vor dem Hintergrund, der Masse an Lesern bei den “Farmbloggern“, dort sind es täglich mindestens 500 unique visitors und die Zahl steigt bei hoher Artikelfrequenz auf 1300 bis 1800 an. Das ist für ein Blog nicht schlecht, auch wenn es damit nicht zum Alpha-Status unter den Bloggern reicht. Das ist auch nicht das Ziel und mein Experiment mit BioEmma hat gezeigt, dass neue Blogs relativ schnell ansehnliche Zugriffszahlen erreichen, vorausgesetzt die Themen stimmen. Bei meinem anderen Baby, die SmüPedia, ein Regionalwiki für den Raum Schwabmünchen, wächst die Zahl der Leser auch stetig. Bei bloggertreffen.org ist es unterm Jahr eher ruhig, rund um die BioFach geht es dort dann rund. Auch hier ist der Inhalt entscheidend, der eben nur für einen gewissen Zeitraum interessant.

Womit ein weiteres Ziel dieses Blogs am Horizont erscheint. Nämlich meine mittlerweile zahlreichen Aktivitäten im Social Web an einem Ort zusammenzuführen, also das was unter  dem Begriff “Lifefeed” zu verstehen ist. Dafür gibt es zwar einige Dienste im Netz, die das ebenfalls bewerkstelligen, z.B. friendfeed.com, ich hege da allerdings eine gewisse Skepsis was die Lebensdauer angeht. Und für jemanden der sich auch mal auf etwas unbekannteren Plattformen wie z.B. ipernity tummelt, ist der Funktionsumfang nicht immer so vollständig, wie für die Platzhirschen.

Wie sich dieses Blog thematisch ein- und abgrenzt, wird sich erst im Laufe der Zeit entwickeln. Auch wenn ich meinen Kunden dazu rate ein Blog zunächst konzeptuell zu entwickeln, neige ich selbst eher zum Experiment. Das würde ich gerne auch meinen Kunden nahelegen, dort sind allerdings die Ressourcen typischerweise begrenzt und ein gewisse Scheu vor dem Misserfolg ist auch nicht unüblich. Zumindest letzteres schreckt mich nicht, da auch es auch noch einige technische Dinge zu lösen gibt, allen voran das Design. Das Template cleanr kommt mir zwar mit seiner Schlichtheit sehr entgegen ist aber für Langschreiber wie mich eher ungünstig und übersetzen sollte ich es auch.

Als denn, auf an’s Werk.