Im vergangenen Jahr dürfte WikiLeaks, mit der Veröffentlichung der Mautverträge, auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden sein. Nicht zuletzt damit hat sich gezeigt, wie wichtig eine unzensierbare Website ist, auf der Whistleblower für geheim erklärte Dokumente veröffentlichen zu können, ohne sich selbst zu gefährden.
Seit wenigen Tagen ist die Webseite wikileaks.org down, stattdessen erscheint ein Aufruf die Organisation zu unterstützen. Gebraucht werden finanzielle Spenden (in Deutschland über die Wau Holland Stiftung), technische und juristische Unterstützung. Gebt euch einen Ruck, auf wikileaks.org stehen die Details. Am 6.1. soll wieder das gewohnte Wiki online sein.
Stefan Mey hat Julian Assange, einen der Macher, zum aktuellen Fundraising von wikileaks.org befragt.















