Scheinbar entwickelt sich Peter Kruse nach seinem Auftritt im Nachtstudio und dem Vortrag auf der re:publica 2010 zu einer neuen Netzikone. Philip Banse hat ein Interview mit ihm geführt. Es geht u.a. um Marken im Netz, die Rolle ehrlicher Kommunikation und die Intelligenz des Netzes.
Mir gefällt die entspannte Sicht, die Kruse auf das Internet und dessen Phänomene hat. Zusammen mit seinem visuellen Eindruck – ja, ich meine den Rauschebart – ist er eine wunderbare Antithese dazu, dass das Netz ein Spielplatz der “Jüngeren” sei. Wo ich persönlich aussteige, sind die Stellen, an denen wissenschaftliche Argumentationsketten aufgezogen werden. Das ist mir an einigen Stellen zu bunt und powerpointig.
Mehr Interviews von der re:publica 2010 in Philip Banses Blog. Die Folien zum Vortrag “Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren” hat Peter Kruse auf scribd.com veröffentlicht

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