flattr ausprobieren

Es ist schon etwas her, dass mir Stephan eine Einladung für flattr geschickt hat, doch nun ist es auch hier im Blog so weit, dass der Bezahldienst flattr eingebunden ist. Ich verspreche mir davon keine Reichtümer, eher sehe ich es als eine Möglichkeit, wie Leser zum Ausdruck bringen können, dass der Artikel gefällt.

Eingebunden ist flattr über zwei Plugins: “Flattr” fügt einen Button am Ende des Artikels ein und “Flattr RSS” sorgt dafür, dass er auch im RSS-Feed erscheint. Der Button in der Seiteleiste ist einfacher HTML-Code, damit auch die eine Chance haben zu flattern, die ohne Javascript surfen.

Mal sehen was wird, es ist ein Experiment und für einige, z.B. taz.de + netzpolitik.org, läuft es ja auch gar nicht so schlecht. Ein Manko ist sicher noch die kleine Benutzergemeinde. Um die zu vergrössern, gibt es von mir natürlich auch Einladungen, ohne die geht es nicht, denn flattr ist nach wie vor im Beta-Stadium. Wer eine möchte, kann sich im Kommentar melden. Wie flattr funktioniert, erklärt dieses Video:


Link zum Video

flattr this!

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2 Responses to flattr ausprobieren

  1. Horst says:

    Hmmm…. ich glaube eigentlich nicht, dass bei mir mit Flattr etwas “rumkommt”. Allerdings überraschen mich auch die Einnahmen der anderen. Wobei das ja alles noch die typische Early Adopter Web Szene ist. Bis flattr bei “Normalos” ankommt, wird es noch dauern. Ob man durch den Einbau des Buttons das unterstützen könnte? Schlecht ist die Idee ja nicht…

  2. @Horst:
    Generell dürfte flattr für diejenigen, die an der Schnittstelle zu eher Nerd-fernen Szenen schreiben, eher schwerer an Einnahmen zu kommen. Irgendwie muss man das Thema aber auch da etablieren. Ein anderer wichtiger Punkt ist für mich aber auch, dass ich damit anderen meine Wertschätzung zeigen kann. Den Button dann auch noch im eigenen Blog zu platzieren ist dann der experimentelle Teil und ein Weg flattr bekannter zu machen.

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